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Der griechischen Mythologie entsprechend, war Chaos der Urzustand des Bestehens. Chaos war die ursprüngliche Leere - eine dunkle, leise, formlose, endlose Eigenartigkeit ohne jegliche Spur von Leben
Aus Chaos entsprang Gaia, die Mutter Erde. Voll mit Leben und Energie, schöpfte Gaia hohe Berge, tiefe Länder, Flüsse, Seen und Meere. Danach kam Tartarus, die Verkörperung der Unterwelt, der sein Heim tief unter der Welt von Gaia errichtete. Gaia und Tartarus vereinigten sich und brachten Typhoeus(Typhoon) zur Welt- eine scheußliche, feuerspuckende Gestalt mit hundert Köpfen.
Später erschien die Liebe in der Form von Eros, der unbesiegbar war und unumstritten der schönste aller griechischen Götter war. Darüber hinaus schaffte Chaos Erebus, die Symbolization der dunklen Ruhe und Nyx, die Verkörperung der Nacht. Mithilfe von Eros, vereinigten sich Erebus und Nyx und es entstanden Aether (die Atmosphäre) und Hemera(der Tag).
Griechische Mythologie - Ahnentafel der ersten griechischen Götter
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